|
Die Delegation der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit Präsident Hartmut Ihne (im Foto mit seinem Amtskollegen Zhang Jing), Vizepräsidentin Wiltrud Terlau sowie Vertretern des Fachbereichs Wirtschaft Rheinbach, Dekan Marc Ant, Professor Jürgen Bode als Initiator der Kooperation und Karsten Heinrich zeigte sich nach ihrer Rückkehr beeindruckt und hocherfreut.
Die Delegation traf auch mit den 15 chinesischen Studierenden zusammen, die in etwa anderthalb Jahren für zwei Jahre in Rheinbach ihr Wirtschaftsstudium fortsetzen, um im Rahmen des "2+2 Programms" mit einem Doppelabschluss zu absolvieren. Die jungen Leute, so berichtet Jürgen Bode, waren neugierig, unbekümmert und voller Vorfreude auf ihr Studium in Rheinbach. Auffällig war, dass sie nach etwas einem Dreivierteljahr Deutschunterricht schon aktiv an Gesprächen teilnehmen konnten. Die deutschen Studierenden, die derzeit in Changsha studieren, erzählten mit Begeisterung über ihre neue Heimat auf Zeit. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch bei Bosch. Das Unternehmen hat ein Programm für die chinesischen Studierenden, die nach Deutschland gehen werden, ausgearbeitet, das nahtlos in das "2+2 Programm" passt: Tag der offenen Tür, Praktikum, Stipendium für den Besten für die Zeit in Rheinbach sowie eine anteilige Zahlung der Studiengebühren für diejenigen, die als Mitarbeiter zu Bosch kommen. Damit verbindet das Unternehmen die Hoffnung, schon früh hervorragend qualizierten Nachwuchs zu binden, denn gute Mitarbeiter sind gesucht.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit [ « Zurück ] |