Der UnternehmenstagJeden zweiten Mittwoch im November findet in der Hochschule der sogenannte Unternehmenstag statt. Die Hochschulmesse bietet Studierenden und Absolventen gute Aussichten auf Praktika, Themen für die Abschlussarbeit oder eine Stelle.
Unternehmer zu sein, stellt in vielen Fällen im und nach dem Studium eine echte Alternative des Broterwerbs dar. Mit Lehrangeboten und Beratung, der Vermietung von Räumen, Coaching und anderen Angeboten bieten die Hochschule und ihre Partnern mit der BusinessCampus GmbH in jeder Phase einer möglichen Existenzgründung passgenaue Unterstützung.
Ohne Moos nix los! Das weiß jeder. Aber wo kommt der Schotter her? Bafög und Stipendien sind eine Sache und nicht für jeden, jobben können aber alle. An mehreren Stellen lohnt sich die Suche:
Auch im Alumni-Club und in den Fachbereichen sind Stellenangebote zu finden.
Einmal pro Semester erscheint die Hochschulzeitung doppelpunkt: Obwohl sie offizielles Organ der Hochschule ist, wird sie als interdisziplinäres Projekt angeboten. Das heißt: Studierende aller Fachbereiche können mitarbeiten! Darüber hinaus gibt es dank einer Diplomarbeit die Zeitung auch online mit regelmäßig neuen Beiträgen. Mitarbeit erwünscht.
Corporate IdentityUm mitzuteilen, wo man studiert, gibt es eine ganz praktische Möglichkeit: Sogenannte Devotionalien. Das sind im Moment Kugelschreiber, Schlüsselbänder und Taschenascher mit dem Hochschulnamen. Geplant sind weitere Produkte. iese Dinge eignen sich nicht nur für den eigenen Gebrauch, sondern auch als Geschenk und sind in der Bibliothek und der Pressestelle erhältlich.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bibliothek
Absolventenfeier und Alumni-ClubDie Absolventen eines Studienjahres werden immer im Herbst feierlich verabschiedet. Auch viele Eltern nehmen stolz daran teil. Der Präsident überreicht ein Präsent der Hochschule, danach wird noch lange erzählt, gegessen und getanzt. Doch nicht nur jeder ehemalige Studierende der Hochschule kann Mitglied im Alumni-Club werden, der Club steht ihnen bereits nach dem ersten Studiensemester offen. Er bietet die Möglichkeit eines stabilen Netzwerkes untereinander und mit der Hochschule.



Jeder Campus hat seinen eigenen Reiz und entwickelt ein eigenes Profil. Allen gemeinsam ist das Wechselspiel der Fachbereiche
mit Wirtschaftsunternehmen insbesondere der Region und das starke Streben nach internationalem Austausch.
Bücher sind nicht allesDie Hochschulbibliothek versammelt alles Wissen fürs Studium: in Büchern und Zeitschriften, auf CD-ROM oder DVD. Außerdem befindet sich hier die Schnittstelle zu zahlreichen Datenbanken. Hier ist man übrigens auch offen für Vorschläge, was an Fachliteratur angeschafft werden sollte.
Kulturelle AktivitätenEin Studium häuft nicht nur Wissen an. Es ist der Lebensabschnitt, der Anregungen in ungeahnter Vielfalt gibt. Hier kann man Dinge einfach ausprobieren. Angebote sind vorhanden, hingehen muss man selbst. Die Bibliothek veranstaltet mit "Zu Gast auf dem Sofa" etwas andere Lesungen. Außerdem gibt es die Theatergruppe EMTies. Sie sucht ebenso weitere Mitspieler wie auch die Hochschul-Band, theBIGlive und der Hochschulchor HörsaalEINS. Nicht vergessen seien die offenen Vorlesungen der Fachbereiche, der Debattierclub, das Hochschul-Radio, die Freiwillige Feuerwehr und mehr.
Verreisen mit dem ProfFast alle Fachbereiche bieten im Grundstudium Summer Schools an: Für mehrere Wochen geht es mit einem Professor an eine ausländische Hochschule. Die dort abgelegten Prüfungen werden hier anerkannt. Natürlich kann man Auslandssemester auch auf eigene Faust absolvieren. Die Hochschule hat entsprechende Abkommen mit Partnerhochschulen auf allen Kontinenten. Frühes Planen ist das A und O. Das International Office ist die erste Anlaufstelle.

Im Sommer 2011 feierte die Hochschule ihr 15jähriges Jubiläum mit prominenten Gästen. Studierende gestalteten das Programm. www.15Jahrfeier.de